Chronologie der Renovierung


Stationen einer Renovierung - Pfarrkirche Möggers (2004 - 2008)

März 2003:
Eine Kostenschätzung wird vom Bauamt der Diözese Feldkirch und dem Pfarrkrichenrat Möggers erstellt.

Oktober 2003:
Unter Pfarrer Gerhard Mähr wird der Beschluss gefasst, 2004 mit der Außenrenovierung zu beginnen.

Juni 2004:
Trockenlegung wird begonnen.

Im Jahr 2004 folgten:
Behindertenaufgang, Pflasterarbeiten auf dem Friedhof und Erneuerung der Stiegen zum Friedhof, Erneuerung der Dach- und Oberflächen-Wasserleitungen, Turmuhr erhält Funkuhrwerk.

Im Jahr 2005:
Außenputz und Farbanstrich, Neues Unterdach und Dacharbeiten, Glasfenster renovieren und neue Fensterbänke, neues Vorhaus am Seiteneingang.

September 2005:
Einjährige Pause und Kostenschätzung für die Innenrenovierung wird beschlossen.

2006 – 2007 wird Dekan Dr. Paul Solomon Pfarrer von Möggers

Am 8.Juni 2007:
Beginn der Innenrenovierung:
Ausräumen der Kirche: Bänke, Holzboden, Seitentäfer und Altäre. Putzarbeiten im unteren Bereich

Ende Juli 2007:
Beginn mit den Malerarbeiten.September 2007:Restaurierung der Wand- und Deckengemälde.

Im September 2007 übernimmt Pater Bernhard Rehm die Pfarre und wird Pfarrer von Möggers

Ende Oktober 2007:
Holzboden in Eigenleistung verlegt, Bänke montiert; neue Stiege zur Empore. Im Oktober wurde mit der Restauration der Kanzel begonnen; der renovierte Marienaltar erhält sein ursprüngliches Altarbild wieder.

Samstag, 22.Dez.2007:
Erster Gottesdienst in der Kirche.

Februar 2008:
Aufbau des Hochaltares und des rechten Seitenaltares beginnt.

Mitte März 2008:
Der Seitenaltar steht und auch der Hochaltar mit seinen blauen Säulen.

Sonntag, 22. Juni 2008:
Wir begrüßen das neue alte Hochaltarbild der "Aufnahme Mariens in den Himmel", das ab ca. 1900 von einem Kreuzigungsbild überdeckt worden war. Inzwischen wurde die Elektroinstallation erneuert wie auch die Lautsprecheranlage. Der Turm wird wieder von außen beleuchtet.

Ende Oktober 2008:
Ein neuer Beichtstuhl wird eingesetzt; er ist in Weißtanne ausgeführt, wie auch das neue Seitentäfer.

5. November 2008:
Der neue Altar und der neue Ambo werden gesetzt: Aus schwarzem Kalkstein von den spanischen Pyrenäen (halbe Strecke nach Santiago -für alle Jakobspilger) gefertigt von Bildhauer Albrecht Zauner. Die Sedilien (Hocker) sind neu - mit schwarzer Auflage. Das Kreuzigungsbild, bisher am Hochaltar, wird im Altarraum (Turmseite) angebracht. Der bisherige Volksaltar aus Holz findet vorerst im Pfarrheim seinen Platz.

9. November 2008:
Fest der Altarweihe und Ambosegnung
durch Diözesanbischof Dr. Elmar Fischer, Feldkirch.